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Nicht wegsehen bei Gewalt- oder Amoklaufandrohungen im Internet. Die Polizei unterhält in vielen Bundesländern Internetwachen. Dort kann man Hinweise auf Gefahren geben und so vielleicht Menschenleben retten. Diese Adressen müssen alle Schülerinnen und Schüler kennen. Wer in seinem Bundesland keine Internetwache findet, kann jede beliebige Adresse anwählen. |
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Nicht alle Internetwachen der einzelnen Bundesländer sind im März 2009 so gestaltet, dass speziell Jugendliche dazu angeregt werden, Gewaltandrohungen im Internet zu melden. Vorbildlich ist nur die Seite aus Nordrhein-Westfalen. Alle anderen Internetwachen widmen sich nicht speziell der Frage von Meldungen von Gewaltandrohungen im Internet. Einige Länder haben keine Internetwache auf der Polizei-Präsenz. Zu fordern ist, dass "sichere" Seiten eingerichtet werden. Diese beginnen mit Internetwache Brandenburg: www.internetwache.brandenburg.de Onlinewache Hamburg: www.hamburg.de/polizei/nofl/27642/start-onlinewache.html Onlinewache Sachsen-Anhalt: www.polizei.sachsen-anhalt.de Onlinewache Sachsen: www.polizei.sachsen.de/onlinewache/onlinewache.asp |